MEINE ZIELE FÜR BLOMBERG

„Blomberg braucht Aufbruch und Erneuerung. Als Bürgermeisterin werde ich mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, Blomberg zu stärken und noch lebenswerter zu gestalten. Das gelingt nur im Miteinander. Und mit Ihrer Stimme am 13. September.“

SCHULEN UND BILDUNG

Bildung ist der Schlüssel für eine gute Zukunft. Blomberg bietet mit seinen verschiedenen Schulen eine gute Auswahl zur Vermittlung von Wissen und Bildung. Mit der Idee einer Sekundarschule hat die Blomberger CDU die Weichen für die zukünftige Bildungslandschaft in Blomberg gestellt. Großer Handlungsbedarf besteht aktuell bei den Grundschulen, da durch die Schließung von zwei Grundschulen vor einigen Jahren ein Engpass entstanden ist. Es fehlt an Räumen, die Schüleranzahl in den Klassen ist zu hoch, auch die Schulhöfe sind zu klein.

DIGITALISIERUNG

Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben. Digitalisierung ist mehr als nur 5G. Sie ist das Zukunftsthema für Wirtschaft, Verwaltung, familienfreundliche Arbeitswelten, Infrastruktur, die Versorgung im ländlichen Raum, ja sogar für Gesundheit, Tourismus, für die Zukunft und die Jugend. Besonders die Ausnahmesituation der Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig eine optimale Digitalisierung für unsere alltägliche Kommunikation ist.

FAMILIEN

Familien sind der Kern, sind die Basis unserer Gesellschaft. Familien sind unterschiedlich und gestalten ihr Leben auf vielfältige Weise. Als dreifache Mutter und mittlerweile stolze Großmutter weiß ich um den Wert einer intakten Familie. Auch in der Kommunalpolitik haben wir darauf zu achten, dass wir familiengerecht und sorgsam arbeiten. Politik hat nur den Menschen zu dienen, und zwar Menschen jeden Alters. Unser Kümmern muss sich besonders jenen widmen, die unserer Hilfe, Unterstützung und Beratung bedürfen.

SICHERE ARBEITSPLÄTZE

Arbeitsplätze sind nicht einfach da. Sie müssen geschaffen werden. Von gesunden, zukunftsfesten Unternehmen. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie schnell Arbeitsplätze gefährdet sein können. Wir brauchen in Blomberg ein nachhaltiges Wirtschaftsförderungskonzept. Wir wollen mit den heimischen Unternehmen gemeinsam Ideen entwickeln und realisieren, die unsere Stadt langfristig wirtschaftlich gesund aufstellen. Dazu brauchen wir die Flächen, die sich für beste Gewerbeansiedlungen eignen.

BESTES KLIMA

Klima-, Natur-, Umwelt- und Tierschutz sind unverzichtbare Basisthemen für eine Stadt, die sich für die Zukunft bestens aufstellen will. Unsere Entscheidungen müssen diese Themen immer mit berücksichtigen. Aber auch jeder einzelne kann auf diesen Gebieten wichtige Beiträge leisten. Für die Realisierung ist viel Überzeugungsarbeit zu leisten, denn wir wollen die Bürgerinnen und Bürger mit einbeziehen und gemeinsam Lösungen schaffen.

INTERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT

Die Zeiten, in denen kommunalpolitisches Denken an der Stadtgrenze endete, sind vorbei. Wir geben unser Selbstbewusstsein als Stadt Blomberg nicht auf, wenn wir in wichtigen Fragen mit unseren Nachbarstädten und -gemeinden zusammenarbeiten und gemeinsam Lösungen entwickeln. Das gilt z. B. für den öffentlichen Personennahverkehr, für die Energieversorgung, die Entsorgung und für gemeinsame Anstrengungen in allen Fragen zu den Themen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz.

PERFEKTES STADTMARKETING

Blomberg ist vielfältig, abwechslungsreich, städtisch und ländlich und hat für die Stadt und ihre Gäste und Besucher viel zu bieten. Blomberg ist nicht die eine Stadt, sondern besteht aus: Altendonop, Blomberg, Borkhausen, Brüntrup, Cappel, Dalborn, Donop, Eschenbruch, Großenmarpe, Herrentrup, Höntrup, Istrup, Kleinenmarpe, Maspe, Mossenberg-Wöhren, Reelkirchen, Siebenhöfen, Tintrup und Wellentrup. Wir haben attraktive kulturelle und sportliche Angebote, großartige Events. Sie stärken das Zusammenleben. Es ist wichtig, dass unsere Vorzüge auch außerhalb Blombergs bekannt werden. Das trägt zur Stärkung unserer Großgemeinde bei.

ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR

Das kreisweit in Planung befindliche Verkehrskonzept muss konkreter werden. Es berücksichtigt nicht die Großflächigkeit von Blomberg. Die Städte Lemgo, Detmold, Blomberg, Barntrup, Horn Bad Meinberg und die nicht kreisangehörige Stadt Bad Pyrmont sollen mit Buslinien verbunden werden. Gut! Im Halbstunden-Takt. Nicht ausreichend. Wir müssen dafür sorgen, dass all‘ unsere Dörfler auch zu den Hauptlinien gelangen. Wir wollen deshalb die Taktung auf 15 Minuten reduzieren. Wir brauchen einen kleinen Stadtbus als Zubringer.

EHRENAMT STÄRKEN

Mein besonderes Anliegen ist die Stärkung ehrenamtlicher Tätigkeiten und die Förderung bürgerschaftlichen Engagements. Eine starke Stadt ohne aktives Ehrenamt ist undenkbar. Wir brauchen Menschen, die sich in Rettungs- und Hilfsdiensten, bei der Feuerwehr, in Sport- und Kulturvereinen engagieren. Menschen, die helfen, beraten, unterstützen, ihre Freizeit für das Gemeinwohl einbringen, beleben jeden Ort. Ehrenamt fördern, das hält uns zusammen. Gemeinsam sind wir Blomberg. Wir können da noch viel erreichen.

FÖRDERMITTEL NUTZEN

Corona hat unsere Gesellschaft schwer belastet und stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Europa, Bund und Land fördern und unterstützen Familien, Unternehmen und auch Städte und Gemeinden. Die Stadt Blomberg muss künftig die zahlreichen staatlichen Fördermittel aktiv nutzen. Das ist u. U. ein enormer bürokratischer Aufwand. Aber nur mit dieser Hilfe werden wir die Krise meistern können. Wir Blomberger müssen gemeinsam alle positiven Möglichkeiten nutzen.

AKTIVE BÜRGERBETEILIGUNG

Unsere Aussage „Gemeinsam sind wir Blomberg“ nehmen wir sehr ernst. Blomberg muss die Marke für aktives Miteinander werden. Wir wollen gemeinsam mit allen Interessierten neue Formen der Bürgerbeteiligung entwickeln. Bürgergerechte Entscheidungen können wir nur treffen, wenn wir Bürgerinnen und Bürger frühzeitig mit einbinden. Wir müssen miteinander arbeiten: Zuhören, ernst nehmen, kümmern, anpacken!